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            <title>LMV 2018.2: Anträge</title>
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                <title>LMV 2018.2: Anträge</title>
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                        <title>A2: 30 Jahre GJ SH – Still fighting for Weltrevolution!</title>
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                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 13.09.2018)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Vor 30 Jahren haben wir uns als erster Landesverband in Schleswig-Holstein gegründet. Seitdem ist viel passiert, wir waren in den verschiedensten politischen Konstellationen aktiv und haben einiges erreicht. Doch es gibt noch viel zu tun!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaschutz ist Meeresschutz.<br>
Der Klimawandel verändert unsere Meere, denn die Erderwärmung hat gravierende Folgen in den komplexen Wirkungszusammenhängen des Ökosystems Meer, dabei ist der symbolische (sinnbildliche) einsame Eisbär nur eine der traurigen Perspektiven.<br>
Seit Jahren steigt der Meeresspiegel jährlich, die Meere heizen auf, in Folge dessen wird das System empfindlich gestört oder sogar geschädigt, dabei kann nur ein intaktes Meeresökosystem den Folgen des Klimawandels trotzen. Der Schutz der Meere ist uns daher besonders wichtig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Klimaschutz ist Tierschutz.<br>
Die Nutztierhaltung trägt mit dem Ausstoß von, prozentual mehr klimawirksamen Gasen als das Transportwesen, maßgeblich zur globalen Klimaerwärmung bei. Dazu kommt die Abholzung von Wald für Weidefläche und Futtermittelanbau weltweit.<br>
Auch Bio- Produkte stellen für uns keine Lösung da. Trotz einzuhaltender Mindestandarts bleibt auch die biologische Tierhaltung Ressourcenintensiv und umweltschädlich. Daher fordern wir die Menge des Konsums und die Herstellung von tierischen Produkten mittelfristig erheblich zu reduzieren, langfristig muss Massentierhaltung generell unterbunden werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Erneuerbare Energien in Schleswig-Holstein<br>
Die Energiewende meint mehr als den Ausstieg aus Atomstrom und den Ersatz durch Erneuerbare Energien.<br>
Wir fordern neben dem Ausstieg aus Atomenergie und Kohle, auch den Verzicht auf Öl und Gas.<br>
Damit Schleswig-Holstein die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40% und um 80-95% bis 2050 reduzieren kann, muss der Ausbau von erneuerbaren Energien wie Wasserkraft, Solar-und Windenergie an Land und auf See weiter voran getrieben werden. Seit 2015 liegt die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein höher als der Bruttostromverbrauch, Bundesweit gehen wir damit als gutes Vorbild voran.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Antifaschismus</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Rassismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, Homofeindlichkeit und anderem menschenverachtenden Gedankengut muss entschieden entgegengetreten werden. Wir wollen menschenfeindliche Strömungen bekämpfen, die inzwischen ihren Weg in die Mitte der Gesellschaft gefunden haben. Wir kämpfen für ein gesellschaftliches Klima der Anerkennung und fordern mehr als nur Toleranz für unsere Mitmenschen. Deutschland ist ein multikulturelles Einwanderungsland und muss sich seiner Verantwortung gegenüber allen hier lebenden Menschen stellen. Wir wollen die Ängste der Menschen ernst nehmen, können diese jedoch nicht als Entschuldigung für menschenverachtende Parolen akzeptieren!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher brauchen wir…</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>...progressive Mehrheiten im Landtag</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir kämpfen gemeinsam mit anderen progressiven Organisationen für progressive, linke Mehrheiten, da sie unser wirkungsvollster Schlüssel zu mehr Veränderung in Schleswig-Holstein. Progressive Parteien müssen auch im Parlament klare Kante gegen rechts zeigen. Besonders hier sind wir als GRÜNE JUGEND gefordert, den Grünen im Landtag immer wieder auf die Finger zu schauen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>...klare Position für eine offene Gesellschaft</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir brauchen eine gesamtgesellschaftliche Positionierung gegen Rechts und für eine bunte Gesellschaft. Das ist unser unverhandelbarer Konsens. Wir verhandeln nicht mit Faschist*innen und anderen Antidemokrat*innen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>...strukturelle Diskriminierung bekämpfen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen ein Schleswig-Holstein, dessen Polizei kein Racial Profiling praktiziert und, in dem jeder Mensch, der möchte, Asyl genießen kann.Wir stellen uns klar gegen jede Abschiebung und gegen die Abschottung der Festung Europa.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Querfeminismus</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nach der Me-Too Debatte wollen wir uns nicht ausruhen, denn Sexismus und sexualisierte Gewalt sind noch immer strukturell im Alltag unserer Gesellschaft verankert. Wir wollen uns weiterhin für die Rechte von Frauen* stark machen.<br>
Außerdem setzen wir uns für die geschlechtliche und sexuelle Vielfalt ein. In unserem Augenmerk steht das Ziel einer Gesellschaft, in der es mehr geben darf als Mann oder Frau und auch mehr als die Liebe zwischen Mann und Frau. Wir setzen der Heteronormativität der Gesellschaft eine Wertschätzung der Vielfalt entgegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher brauchen wir...</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>...Rechte für LGBTIQ*<br>
Es muss endlich in der Mehrheitsgesellschaft ankommen, dass es mehr als zwei Geschlechter und unzählige Arten zu leben und lieben gibt! Diese muss auch in Form eines positiven dritten Geschlechtseintrages möglich sein und in der Gesetzgebung verankert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…Ächtung der Operationen von intergeschlechtlichen Menschen<br>
Noch immer werden in Deutschland intersexuelle Kinder direkt nach der Geburt operiert, um sich an das heteronorme System unserer Gesellschaft anzupassen. Wir wollen, dass intersexuelle Menschen, wenn sie alt genug sind, selbst entscheiden können, welchem Geschlecht oder auch, dass sie gar keinem Geschlecht angehören wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>…eine Veränderung der Gesellschaft.<br>
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass der §219 a endlich abgeschafft wird, dass selbstestimmte Sexarbeit als Arbeit anerkannt wird, dass Frauen* selbst über ihren Körper bestimmen können. Weiterhin wollen wir den weißen Feminismus kritisieren und uns für Intersektionalität eisetzen, denn Feminismus geht uns alle an.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bildung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass jede*r gerne, ohne Stress und angstfrei lernen kann. Dazu brauchen wir mehr Gerechtigkeit und Mitbestimmung für junge Menschen. Darum fordern wir...</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>...den Wirtschaft/Politik-Unterricht und einen gemeinsamen, konfessionell unabhängigen Weltkunde/Ethik-Unterricht ab der fünften Klasse, statt der Wahl zwischen konfessionellem oder Philosophie-Unterricht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>...eine besondere finanzielle Unterstützung von Schule in sozial benachteiligten Stadtteilen und demokratischer Schulen durch Stärkung der Schüler*innenvertretungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>...eine*n zentralen Schüler*innenbeauftragte*n, die*der sich um Beschwerden über Lehrer*innen kümmert und Maßnahmen ergreifen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>...verbeamtete Lehrer*innen müssen bei Verfehlungen leichter kündbar werden. Wer pädagogisch nicht geeignet ist sollte nicht nur versetzt werden, sondern gar nicht mehr unterrichten dürfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>...eine Schule für alle und &quot;G solange du willst&quot;!</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Folgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 14 Sep 2018 07:57:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Bundeswehrwerbung raus aus den Bildungseinrichtungen</title>
                        <link>https://lmvgjsh-2018-2.antragsgruen.de/lmvgjsh-2018-2/Bundeswehrwerbung_raus_aus_den_Bildungseinrichtungen-52239</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 11.09.2018)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Grüne Jugend Schleswig-Holstein setzt sich für ein landesweites Verbot von Werbe- und Rekrutierungsaktivitäten der Bundeswehr an, sowie ein Verbot von Werbung in der Nähe von Bildungs- und Erziehungseinrichtungen ein.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade durch die aktuellen Formulierungen, die Inszenierungen und Positionierungen der Werbe- und Rekrutierungskampagnen der Bundeswehr (#kämpfen, #führen) zeigt sich, dass die Bundeswehr mit allen Mitteln und immer weniger Verantwortungsbewusstsein um neue Rekrut*innen buhlt. Diese Heroisierung der Taten der Bundeswehr verhaftet vor allem bei jüngeren Individuen unserer Gesellschaft. Genau vor diesem falschem Bild unserer Bundeswehr sollten Schüler*innen und jüngere Menschen geschützt werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 11 Sep 2018 20:21:11 +0200</pubDate>
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                        <title>B3: Rechenschaftsbericht </title>
                        <link>https://lmvgjsh-2018-2.antragsgruen.de/lmvgjsh-2018-2/Rechenschaftsbericht_-24660</link>
                        <author>Landesvorstand (beschlossen am: 02.09.2018)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>PDF</h2><iframe class="pdfViewer" src="/lmvgjsh-2018-2/Rechenschaftsbericht_-24660/embeddedpdf?file=%2Flmvgjsh-2018-2%2FRechenschaftsbericht_-24660%2Fviewpdf%3FsectionId%3D2782"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 02 Sep 2018 15:26:41 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>